Körper

 

Wir leben, arbeiten und lieben mit und durch unseren Körper – nur in Übereinstimmung mit uns selbst sind wir im Gleichgewicht.

Das abendländisch - christliche Menschenbild ist geprägt von einem Dualismus Körper – Geist, wobei der Körper oft geringer geachtet wurde. Diese Traditionen wirken in unterschiedlicher Weise bis heute nach .
Dem gegenüber steht eine immer größere Bedeutung des Äußeren im Berufs- und Privatleben. Neue Techniken und medizinischer Fortschritt erwecken den Eindruck, alles sei machbar.
Dabei ist eine Überbewertung des äußeren Erscheinungsbildes ebenso einseitig und gefährlich wie seine Missachtung.
In diesem Spannungsfeld bewegt sich die ästhetisch – plastische Chirurgie.

Eine Störung der Körperform – sei es durch Anlage, Erkrankung oder infolge physiologischer Veränderungen – kann zu körperlichen Beschwerden, seelischen Belastungen und sozialen Problemen führen.
Denn der Körper ist nicht nur ein Spiegelbild der Psyche, sondern kann auch Ursache seelischer Probleme sein z. B. durch Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit und Kleiderwahl oder Hemmungen im zwischenmenschlichen Kontakt.

Das Ziel ästhetisch-plastischer Operationen ist eine Verbesserung von Form und Funktion und Herstellung einer individuellen harmonischen Erscheinung.

Die häufigsten Verfahren zur Verbesserung der Körperkontur sind Saugung (Fettabsaugung, Gynäkomastie) und Straffung nach Gewichtsabnahme und Schwangerschaft (Bauchstraffung).