Brust

 

Die Brust ist in allen Kulturen das wesentliche Symbol für Weiblichkeit.

Form und Größe der Brust bestimmen maßgeblich das Körperbewusstsein und oft auch das Selbstwertgefühl einer Frau.

Entsprechend beeinträchtigt wirken sich anlagebedingte Fehlbildungen (ausbleibende, ungleiche oder übermäßige Brustentwicklung) oder krankheitsbedingte Veränderungen (Amputation, Verziehung durch Narben oder Bestrahlungen) auf die körperliche und seelische Integrität einer Frau aus.

Aber auch die natürlichen Veränderungen durch Schwangerschaft, Stillen und Menopause können bei vorliegender Bindegewebsschwäche so extrem sein, das gravierende Abweichungen in Form und Größe auftreten mit entsprechenden Problemen.

 

Zur Korrektur und Wiederherstellung einer zum Körper passenden, natürlichen Brustform stehen verschiedene plastisch-ästhetische Methoden zur Verfügung.

 

 

 

Bei der Augmentation - Brustvergrößerung/ Brustaufbau - wird durch Einbringen eines entsprechenden Implantats (Prothese) fehlendes Volumen ersetzt und eine harmonische Form geschaffen.

 

Bei der Reduktion - Brustverkleinerung - wird durch Gewebeentfernung die schwere Brust entlastet und neu geformt.

 

Die Bruststraffung - Mastopexie - erfolgt mit derselben Technik, wobei überwiegend Haut entfernt wird und die Brust deutlich angehoben wird.

 

Je nach individuellem Befund und Problem ist eine Kombination der verschiedenen Techniken notwendig - ästhetische Brustoperationen erfordern eine fundierte Ausbildung, ein breites Spektrum und langjährige Erfahrung.

Vor jeder Brustoperation sollte eine ärztliche Abklärung zum Ausschluß von Risikofaktoren sowie eine gynäkologische Untersuchung erfolgen, um krankhafte Befunde in der Brust auszuschließen.

Die besten Ergebnisse haben Frauen mit
realistischen Erwartungen, guter Information und offenem Vertrauensverhältnis.