Aktuell

 

Es gibt was zu feiern ...

Im Herbst sind es 15 Jahren, dass das Einkaufszentrum DAS ES! Eröffnung feierte. Auch unsere Praxis ist seit 2002 im zweiten Stock zu finden.

Das muss natürlich gefeiert werden. Die Planungen laufen - lassen Sie sich überraschen. In den nächsten Wochen werden wir Sie hier über unsere Aktivitäten informieren.

 

 

Hilfe mit Plan

Die Stiftung „Johana - our own lives, bodies ans rooms", die von Dr. Karina Klein und ihrer Tochter Milena Grieger gegründet wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, Mädchen und Frauen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

 

Erfahren Sie mehr über die Arbeit der Stiftung im der in der Zeitschrift "Die Stiftung" im Juni 2016 erschienen ist.

 

Weitere Info's finden Sie außerdem im Artikel, der vom Plan Stiftungszentrum veröffentlicht wurde.

 

 

Ausgezeichnet

Die Ehrengabe zum Theodor-Haecker-Preis, der alle zwei Jahre in Esslingen verleihen wird, hat Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger der Organisation Soroptimist International (SI), Club Esslingen,

Mehr Infos darüber finden Sie im Artikel, der in der Eßlinger Zeitung am 29.06.2015 erschienen ist.

 

 

Erfolg

Mit ihrem Engagement als Präsidentin des SI-Club Esslingen konnten drei yezidischen Mädchen aus dem Nordirak gerettet werden und mit der Familie hier vor Ort vereint werden.

Infos darüber im Artikel aus ES aktiv.

 

 

Bestätigung mit Gütesiegel

Qualitätssiegel 2014Auch 2014 ist die Praxis-Klinik Dr. Karina Klein ausgezeichnet.

„Wie viele …?“ lautet die häufigste Frage an die DGPRÄC. Journalisten, Ärzte und Politiker sind stets auf der Suche nach Zahlen über die Plastische und Ästhetische Chirurgie. Da vor allem die ästhetisch-plastischen Eingriffe mittlerweile von einer Vielzahl fachfremder Ärzte vorgenommen werden, sind Gesamtzahlen darüber nur schwer zu erfassen. Mit einer jährlichen Umfrage unter ihren fast 1000 aktiven Fachärzten für Plastische Chirurgie bietet die DGPRÄC eine valide und transparente Statistik zu den vier Säulen des Fachs. Die teilnehmenden Mitglieder leisten mit ihren Zahlen einen sehr wichtigen Beitrag zu Qualität und Zukunft der Plastischen Chirurgie.

 

 

Lied gegen Leid

Unter Leitung der Präsidentin Dr. Karina Klein lud der Esslinger Club Soroptimist International im Obtober zur Matinee.

Mehr Infos finden Sie im Artikel der Zwiebel vom 09.10.2014.

 

 

Das Gütesiegel der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) | 2013

Dr. Karina Klein ist eines von etwa hundert Mitgliedern des VDÄPC – eine 1995 gegründete Tochter der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC). Sie ist eine Vereinigung mit hohen Anforderungen und drei Hauptzielen: Erstens bürgt sie durch strenge Aufnahmekriterien für die Qualität und Kompetenz ihrer Mitglieder. Zweitens fördert sie die Weiterbildung, Lehre, Forschung und Wissenschaft auf dem Gebiet der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie. Und drittens sichert sie die Qualität ihrer Mitglieder durch Unterstützung unter dem Aspekt des Qualitätsmanagements.

Um Mitglied zu werden, ist es nötig viele Kriterien zu erfüllen. Neben dem in Deutschland erworbenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie muss man den Qualitätsstandards der Vereinigung entsprechen. Man verpflichtet sich, nach der Aufnahme eine festgelegte Anzahl von Seminaren, Kongressen und Operationskursen zu besuchen und sich regelmäßigen Kontrollen zu unterziehen, um die Mitgliedschaft nicht zu verlieren.

Die Praxis-Klinik stellt sich kontinuierlich diesen Überprüfungen und erhielt erneut das Qualitätssiegel für 2013.

 

 

Sampat Pal und die Frauen in Pink

Auf Einladung des Esslinger Clubs Soroptimist International und dessen Präsidentin Dr. Karina Klein las Amana Fontanella-Khan am 27. Juni in der Städtischen Musikschule aus ihrem Buch „Pink Sari Revolution – Die Geschichte von Sampat Pal, der Gulabi-Gang und ihrem Kampf für die Frauen Indiens“ vor.

Die Autorin schreibt regelmäßig über Frauenrechtsthemen. Ihren Erlebnissen mit den rebellierenden Frauen in pinkfarbenen Saris widmete sie nun über 250 Seiten. Schon der Einband des Buches verweist auf die „Gulabi-Gang“, wobei der Name der Gruppierung irreführend ist, denn es handelt sich hierbei um eine Selbsthilfegruppe für Frauen mit mittlerweile über 20.000 Mitgliedern.
Ansässig ist diese im südlichen Teil von Uttar-Pradesch, einem der ärmsten indischen Bundesstaaten. Hier gibt es massive sexuelle und andere körperliche Gewalt gegenüber Frauen. Deshalb gehen die Frauen in pinken Saris und gleichfarbigen Stöcken auf die Straße und bauen öffentlichen Druck auf. Die Gründerin Sampat Pal ist eine charismatische Endvierzigerin, welche bereits in frühster Kindheit erkannt hat, dass man mächtigen Gegnern mit sehr vielen Leuten entgegentreten muss. Sie und die Mitglieder der Gruppe rebellieren jedoch nicht nur gegen gewalttätige Männer, sondern auch gegen soziale Ungerechtigkeit, korrupte Politiker und untätige Polizisten.

Mehr dazu im Artikel der Eßlinger Zeitung vom 27. Juni 2014.

 

 

Erfolgreiche Frauen

In der Sonderbeilage mit dem Titel Erfolgreiche Frauen der Eßlinger Zeitung erschien kürzlich der Arikel 'Ein gelungenes Lewben heißt, das eigene Potenzial auszuschöpfen' über Dr. Karina Klein.

Lesen Sie den ganzen Artikel:

'Erfolgreiche Frauen' - Sonderbeilage der Eßlinger Zeitung vom Januar 2014.

 

 

Engagement

Dr. Karina Klein engagiert sich weit über ihre eigene Praxis hinaus. So ist sie beispielsweise Gründungspräsidentin der Esslinger Soroptimisten.

Lesen dazu mehr im Artikel der Eßlinger Zeitung vom 7. Oktober 2013.

 

 

 

Zertifiziert - unser Engagement für Qualität und Patientensicherheit

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir haben ein Ziel mit Ihnen gemein: Das bestmögliche Operationsergebnis.

Es liegt uns am Herzen, dass Sie sich in unserer Praxis wohl fühlen und rundum gut betreut werden.

Qualität und Patientensicherheit stehen für uns an erster Stelle. Deshalb haben wir uns freiwillig Europas strengster Qualitätsprüfung für Ästhetische Chirurgie gestellt und diese erfolgreich durchlaufen. Am 23.04.2012 wurden wir mit der Zertifizierung durch ACREDIS ausgezeichnet. >> mehr Infos.

 

 

 

Ausgezeichnet | 2011

Qualität und Qualitätssicherung wird neben der Beratung und Betreuung unserer Patientinnen und Patienten in meiner Praxis groß geschrieben.
Als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist Dr. Karina Klein Mitglied der DGPRÄC (Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen).

Nur der Alexander-Kopf, das Siegel für die Fachärzte für Plastische Chirurgie bzw. die Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie,
garantiert für Kenntnisse aus Rekonstruktionschirurgie, Handchirurgie, ästhetischer Chirurgie und Verbrennungschirurgie. Beachten sollte man immer wenn man einen Facharzt aufsucht, dass es ein Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist. Oft wird durch aufgepeppte Namen wie z.B. Facharzt für Schönheitschirurgie, die Kompetenz nur vorgeschwindelt.
Regelmäßige Umfragen, ein umfangreiches Kurs-System sowie zahlreiche Symposien, neue Operationstechniken, Qualitätssicherung und Projekte prägen unseren Alltag.
Hauptsächlich beschäftigt sich die Plastische Chirurgie mit dem sichtbaren Teil des Körpers. Das Ziel ist es, die Körperform und sichtbar gestörte Körperfunktionen wiederherzustellen oder zu verbessern.
Eine sehr große Verantwortung bei ästhetisch-plastischen Eingriffen und höchste Spezialisierung sind notwendig – dies zeigt sich in der aktuelle Diskussion über „Schönheits-OPs“ an Minderjährigen oder die komplexen Folgen des PIP-Skandals.
Nicht jede Operation ist sinnvoll. "Nichts ist schlimmer wie einer jungen Frau von einer Brustoperation abzuraten", weiß die erfahrene Chirurgin Dr. Karina Klein. "Aber man muss realistisch bleiben," ergänzt sie. Trotzdem verhilft sie gerne zu einem besseren Selbstwertgefühl.
Sie setzt auf Vertrauen und Zufriedenheit ihrer Patientinnen und Patienten.
Frau Dr. med Karina Klein besitzt die Weiterbildungsbezeichnung, das ist ihr Nachweis für erworbene Kompetenz.
Für Sie als Patient ist dies eine Hilfe zur Orientierung und eine Bestätigung der Qualität der Arbeit der Fachärztin und ihres Teams.


 

 

 

Patienteninformation zu Brustimplantaten:

 

Liebe Patientinnen und Interessenten,

nach dem Skandal um Brustimplantate des Herstellers PIP, die in Ihren Implantaten Industriesilikon verwenden und mutmaßlich Verursacher für Brustkrebs bei acht Frauen sind, möchten wir Ihnen mitteilen, dass wir ausschließlich hochwertige Implantate der Firma Mentor verwenden.

Eine Kooperation mit der Firma PIP hat es nie gegeben.
Bei Rückfragen und Beratung stehen wir gerne zur Verfügung.

 

Ihr

Praxis Dr. Klein Team

 

 

 

 

Im Dienst der Schönheit

Veröffentlichung von Dr. Karina Klein

Der Wunsch, schön zu sein, ist so alt wie die Menschheit selbst. Wie wichtig „Schönheit“ bereits den alten Griechen und Römern war, beweist allein schon die Tatsache, dass sie der Schönheit eine eigene Göttin widmeten. Bei den Griechen war es Aphrodite, bei den Römern Venus. Was jedoch „schön“ bedeutet, das wurde immer wieder im Laufe der Jahrhunderte neu definiert. Als Rubens seine Venus vor dem Spiegel 1613/1614 gemalt hat (Abb. links), verewigte er mit den üppigen Rundungen das Schönheitsideal der damaligen Zeit auf der Leinwand. In unserer Zeit würde man bei solch einem Frauenkörper von deutlichem Übergewicht sprechen. Lange vor unserer Zeitrechnung ließen Frauen wie Männer kosmetische Eingriffe an ihrem Körper durchführen. Sie taten das vor allem, um für das andere Geschlecht attraktiver zu erscheinen. >> weiter lesen.

 

 

 

 

Brustimplantate sind sicher

FDA bestätigt: Das Krankheitsrisiko ist nicht erhöht

BERLIN – Die  U.S.-amerikanische FDA (Food and Drug Administration) erlaubt nun wieder, dass silikongefüllte Brustimplantate zur ästhetischen Mammaaugmentation verwenden dürfen. "Auch deutsche Patientinnen gibt die Entscheidung der amerikanischen Zulassungsbehörde zusätzliche Sicherheit",  erläutert Dr. Constanze Neuhann-Lorenz , der Präsidentin des internationalen Komitees für Qualitätssicherung und Medizinprodukte in der plastischen Chirurgie (IQUAM). Die Herstellerfirmen Mentor und Allergan hatten Studien vorgelegt, die ein erhöhtes Krebs- oder Krankheitsrisiko aufgrund der Implantate ausschließen, so eine Pressemitteilung der DGPRÄC.

Quelle: DGPRÄC, Pressemitteilung